Datenqualitätsprobleme finden, auf die Sie nie gekommen wären… 4. October, 2010
Wer wie ich die Marktentwicklung der innovativen BI-Software „QlikView“ schon ein paar Jahre verfolgt, wird auf der Kundenkonferenz „InteraQtions 2010“ vorletzte Woche in Frankfurt /Main nicht verwundert gewesen sein, dass der Firma QlikTech die gerade als überwunden erklärte Wirtschafts- und Finanzkrise offenbar kaum etwas ausgemacht hat. Vielmehr hat sie mit dieser Veranstaltung gezeigt, dass sie inzwischen trotz der immer noch vergleichsweise geringen Marktanteile einen Wachstumsschub hinter sich hat. Einmal abgesehen davon, dass in der Krise die allgemeine Notwendigkeit von BI-Software vielleicht auch dem letzten Ignoranten davon überzeugt haben dürfte, dass nur so die Daten als Basis für gehaltvolle Entscheidungen genutzt werden können. So scheint QlikTech schon wieder seinen Ruf als das weltweit am schnellsten wachsende BI-Softwareunternehmen zu bestätigen.
Es ist ja eigentlich nicht so meine Art, ein Softwarewerkzeug derart anzuhimmeln. Aber sicher würden Sie mich in meiner großen Begeisterung verstehen, wenn Sie dieses Produkt kennen. Dieses technologisch neuartige Tool, dem ihre Entwickler den Status „BI 2.0“ verliehen haben, ist nicht nur preiswert und in quasi allen Unternehmensbereichen einsetzbar, sondern auch für jene Menschen schnell zu erlernen, die sich nicht gerade zu IT-Experten zählen. Die ersten komplexen Analysen können ohne größeren Aufwand schon nach wenigen „Qliks“ erhoben werden, so dass Sie viel Geld für teuren Einrichtungsaufwand sparen können, den nur Spezialisten beherrschen. Eine Amortisation ist in wenigen Wochen oder schon Tagen möglich. Sie brauchen sich auch nicht mehr mit der IT aufreiben, um endlich die fälligen Reports rechtzeitig zu bekommen. Das können Sie nun alles selber. Selbst komplexeste Abfragen und Zugriffe auf die Detailebene der Daten gelingen in Sekundenschnelle. Und das Größte daran ist, dass Sie durch die assoziative Methode plötzlich hochwichtige Antworten auf Fragen in ihren Daten finden, die Sie sich zuvor gar nicht gestellt haben. Weil Sie schlichtweg nicht auf die Idee gekommen wären, solche Fragen überhaupt zu stellen.
Ein Märchen? Keinesfalls. Schauen Sie sich das Werkzeug einfach mal an. Sie werden schnell merken, welches Potenzial dahinter steckt. Wir selber verwenden es, um bei unseren Kunden in wenigen Minuten die ersten Datenqualitätsprobleme mit Standardanalysen wie Data Profiling und Dublettencheck aufzuzeigen. Selbst spezifische Regeln für Datenqualität lassen sich schnell definieren und überprüfen. Und ein Dashboard für die langfristige Überwachung der Datenqualität in Ihrem Unternehmen bietet es als Werkzeug für Business Intelligence ohnehin. Ja auch dafür ist „QlikView“ geeignet. Ohne dass wir die Software dafür verbiegen mussten. Vielleicht können Sie meine Begeisterung jetzt noch besser verstehen? Mit „QlikView“ – oder in diesem Falle „TIQView“ – finden Sie sogar DQ-Probleme, auf die Sie nie gekommen wären. Und zwar ganz schnell und einfach per „Qlik“. Inzwischen auch irgendwo unterwegs auf Ihrem iPhone…

Leave a Reply